Die Dorn/Breuss Methode

Einsatzgebiet und Ablaufbeschrieb

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Dorn/Breuss Methode ist empfehlenswert bei:

  • Kopfschmerzen und Migräne
  • Nackenverspannung (Halswirbelsäule)
  • Gelenkbeschwerden: Schulter, Ellenbogen, Hüft-, Knie-, Fuss-, Hand--und Fingergelenk(e)
  • Bandscheibenproblemen bis hin zum -vorfall
  • Kreuzschmerzen, Hexenschuss, Ischiasleiden
  • Arthrosen (rheumatische Beschwerden)
  • Beckenschiefstand
  • Steissbein- und Kreuzbein-Beschwerden
  • Verstopfung, Verdauungsstörungen
  • Hämorrhoiden, Sitzbeschwerden
  • Skoliosen (Seitwärtskrümmung der Wirbelsäule)
  • Beinlängendifferenz
  • Mangelhaftem Kreislauf  usw.


Wie ist der Ablauf einer Dorn/Breuss-Behandlung?

Nach dem Eingangsgespräch werden zunächst die Beinlängen überprüft und gegebenenfalls korrigiert. Im Anschluss daran erfolgt die Breuss-Massage, die ca. 20-30 Minuten dauert und die Wirbel und die Muskulatur auf die weitere Behandlung vorbereitet. Danach wird die Stellung des Beckens und des Kreuz- und Steissbeins überprüft und gerichtet, sowie die Wirbel aufsteigend von der Lendenwirbel bis zum Atlas überprüft und gegebenenfalls durch sanften Druck korrigiert. Die Korrektur erfolgt immer in der Bewegung (im Unterschied zur Chiropraktik), d.h. der Klient führt eine Pendelbewegung mit dem Bein bzw. Arm aus, während der Therapeut den Schiefstand manuell korrigiert. Abschliessend werden Übungen für Zuhause mitgegeben und in der Regel auch gerne durchgeführt, da sich dadurch sehr schnell ein Behandlungserfolg einstellt bzw. weiterhin sichert. Nicht nur Wirbelsäulenschäden in fortgeschrittenem Stadium konnten so erfolgreich behandelt werden, sondern gerade auch dann, wenn die Probleme noch nicht so akut sind, beugen diese beiden Verfahren vor und steigern das Wohlbefinden beträchtlich.

Was ist zu beachten?

Durch die Dorn-Methode und die Breuss-Massage lösen sich Blockaden im Wirbelbereich. Es werden aufgestaute Toxine (Gifte, Ablagerungen) freigesetzt, die über die Lymphe, Blut, Niere, Blase, Haut und Darm abtransportiert werden. Es ist deshalb sehr wichtig, viel zu trinken, vor allem gutes Quell- oder Leitungswasser (ohne Kohlensäure).